1908
Die Ticketschalter im Stationsgebäude werden für grossen Personenandrang optimiert. |
|
1913
Das Eisengerippe der Oberlichtfenster muss ersetzt werden. Das Material wurde durch den Rauch der Dampfloks fast komplett zerstört. |
|
1921
Elektrifikation der SBB Linie Goldau - Immensee. Der Hochperron musste bereits ein erstes Mal um 41 cm angehoben werden. Die SBB und die Arth-Rigi-Bahn streiten danach noch bis vor Bundesgericht, wer die Baukosten von CHF 30'000.- bezahlen muss. Schlussendlich kam es zu einem Vergleich, bei welchem die Arth-Rigi-Bahn in der Station Wölfertschen (First) eine zweite Weiche bekam. |
|
1922
Die Brüstung des Hochperrons wird verglast. Dazu leistet die SBB einen Beitrag von CHF 1'000.- |
|
1925
Die Station wird inwendig komplett renoviert. |
|
1926
Der Hochperron wird durch die SBB entrostet und neu gestrichen (Aussensanierung). |
|
1928
Aufnahme des Winterbetriebes der ARB zwischen Goldau und Rigi Kulm. |
|
1940
Das Stationsbüro wird abermals vergrössert und saniert. |
|
1947
Erneute Renovation der gesamten Station. Das Perrondach und die WC-Anlagen werden ebenfalls renoviert. |
|
1950
Es wird eine neue Schalteranlage eingebaut. |
|
1959
Erneuter Ersatz der Schalteranlage. Die Station bekommt eine Stationsuhr. Die ARB Talbahn von Arth nach Goldau stellt ihren Betrieb ein und wird durch einen Autobusbetrieb ersetzt. |
|
1961
Das Stationsgebäude wird aussen saniert. Dabei wird die Kapelle (Türmchen) auf dem Dach des Zugangsturmes abgebaut. Die gesamte Anlage bekommt eine neue Beleuchtung. |
|
1971
Die WC-Anlagen im Treppenturm werden komplett erneuert. |
|
1975
Die Station wird mit einer Lautsprecheranlage ausgerüstet. |
|
1977
Auf der Depotseite wird eine Verladerampe erstellt. |
|
1978
Im Sommer wird auf dem Hochperron ein Gleistrog eingelegt (Tropfschutz). |
|
1985
Es erfolgt eine weitere Innenrenovation der Station. Gleichzeitig startet man die Planung neuer Bahnhofvarianten am heutigen Standort mit unzähligen Untervarianten. |
|
1987
Beginn der Planung mit unterirdischem Bahnhof parallel zu den SBB-Gleisen, Strang Luzern, vis à vis ehemaliger LUXRAM AG. |
|
1992
Fusion der Rigibahn-Gesellschaft (VRB) und der Arth-Rigi-Bahn zu der RIGI BAHNEN AG. |
|
1993
Beginn der Planung für einen Zahnradbahnersatz der Arth-Rigi-Bahn. |
|
1996
Beginn der Planung für einen neuen oberirdischen Bahnhof, parallel zu den SBB-Gleisen im Gebiet Freiverlad der SBB. |
|
2004
Die Baubewilligung für den oberirdischen Rigi Bahnen Bahnhof Goldau im Gebiet Freiverlad der SBB wird erteilt. Kurz darauf Abbruch der Übung, weil auf Wunsch der SBB und des Regierungsrates des Kantons Schwyz das Baurecht wieder aufgelöst wird. Grund: Freihaltung des NEAT-Korridors (4. Perronkante NEAT). |
|
2005
Über der untersten Trägerebene wird dem Hochperron eine Schürze eingezogen, so dass keine Schmutzpartikel auf die SBB-Trassen fallen können und später (für den Abbruch oder eine Sanierung) der Abbau des Bodenbereiches vorgenommen werden kann, ohne dass versehentlich Materialien auf die SBB-Anlagen fallen können. |
|
2006
Planung von Varianten auf dem Grundstück der ehemaligen LUXRAM AG (heute A. Kaufmann AG) und auf den bestehenden Grundstück GB 970 der RIGI BAHNEN AG (Gebiet Hochperron). Im selben Jahr wird der legendäre Hochperron (erbaut 1897) unter Schutz gestellt. Er gilt fortan als Industrie-Denkmal von nationaler Bedeutung. KIGBO-Nr.: 02.076 Der Hochperron gilt als Brücken-Trouvaille mit technischen Wurzeln in der Eiffelturmepoche (Eiffelturm erbaut 1887-89). |
|