Kunst im Park: Lebenszeichen

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Ein Dorf macht Kunst
Dass sich der wunderschöne Gersauer Kurpark in den Sommermonaten mit Kunstwerken herausputzt, ist eine lange Tradition. 2018 wurde die Ausstellung als eine Art Gemeinschaftsprojekt von Gersauer Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt: Alle, die mochten, konnten mitmachen. So gärte es nach der erfolgreichen Durchführung schon länger in der Gersauer «Kunstszene»: Man war sich einig, dass eine solche Ausstellung in regelmässigen Abständen weitergeführt werden sollte.
Das Konzept blieb für dieses Jahr unverändert: Das Organisationskomitee «Kunst im Park» rief mit Plakaten und Flyern alle interessierten DorfbewohnerInnen auf, sich an der Ausstellung zu beteiligen. So gestaltet sich die Ausstellung bunt und abwechslungsreich. Entstanden sind 20 Kunstwerke, so vielfältig, wie die Personen und Gruppen, die sie erschaffen haben: da ist die Doktorin, der Forstwart, die Bäuerin, der Künstler. Da gibt es das Kunstwerk der Vorschul-Spielgruppe und das der Kreativgruppe vom Altersheim Rosenpark.
Für den Rahmen, der alle Werke zusammenhält, ist Kuratorin Ursula Altenbach verantwortlich, die im In- und Ausland mit ihrer Ikebana-Kunst bekannt ist. Das schon vor Corona gewählte Motto «Lebenszeichen» hat durch die Pandemie eine neue Dimension erhalten. Was bedeutet Leben, lebendig sein? Die Kunstschaffenden gaben diesem Thema eine Form.
Die Openair-Ausstellung im Gersauer Kurpark dauert bis 17. Oktober und ist rund um die Uhr zugänglich. Eine Broschüre gibt Auskunft über alle Werke und Kunstschaffenden. Sie ist bei Gersau Tourismus an der Schiffstation erhältlich.

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