Werden - Vergehen

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Nach «panta rhei» – alles fliesst (und nichts bleibt) – verändert sich das Wasser, die Schöpfung, das Universum. Alles was wir wahrnehmen und was uns umgibt, verändert sich von Moment zu Moment. Es ist ein ewiges Werden und Vergehen, Geburt und Tod, Schöpferkraft und Zerstörung. So ist auch die Gestaltung in der Kunst eine Abbildung scheinbarer Kreativität – temporär, momentan und vergänglich. Die Gleichzeitigkeit von Werden und Vergehen erfordert beim Betrachter eine Wachheit und die Entfernung seines eigenen Schleiers, um die Rätselhaftigkeit des Kosmos doch endlich als Einheit zu erkennen und seine wahre Natur zu ergründen.
Veränderung ist eine notwendige Bedingung für Beständigkeit.

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