Bei der Gesslerburg

Knochenstampfen

Eingebaut wurde damals eine Fleischbeinstampfe, eine Werkreibe und eine Bandsäge.

Knochenstampfen
Knochenstampfe Gesslerburg

Der Antrieb erfolgte durch das oberschlächtige Wasserrad. Das Wasser wurde aus einem Weiher oberhalb der Stampfe zugeleitet.

Das Knochenmehl war ein begehrtes Düngemittel. Im Verlaufe der Zeit kam es mehrmals zu Handänderungen. Das Gebäude diente als Wein- und Getränkelager sowie später als Lagerraum für die Wasserversorgung.

1996 wurde ein neues Wasserrad aus Eichenholz mit einem Durchmesser von vier Metern eingebaut. Die Wasserzufuhr musste neu erstellt werden. 1998 wurde die Knochenstampfe nachgebaut.

Die Gruppe, Franz Holzgang, Martin Heinzer, Vinzenz Nietlisbach, Godi Suter, Franz Winiger und Josef Schaller, war und ist für die fachgerechte Ausführung und den Betrieb verantwortlich.

BESICHTIGUNG

Von Mai bis Oktober auf Anmeldung bei einer Kontaktadresse der Seniorengruppe. 

NUTZUNG

Apéros, Treffpunkt für kleinere Gesellschaften, Vereine, Klassenzusammenkünfte usw.

PARKPLATZ

Beim Schiessstand Gesslerburg, Sigisrütiweg (100m).

NUTZUNGSGEBÜHR

Freiwillige Spenden für den Unterhalt der Anlage werden gerne entgegengenommen. Eine Familien-Feuerstelle mit Wasser befindet sich in der Nähe. 

WEITERE INFORMATIONEN

Knochenstampfe