Entdecken Sie die Historische Seite der rigi

Rigi Historic

RIGI HISTORIC setzt sich zum Ziel, die wertvollen historischen Fahrzeuge und Bauwerke der RIGI BAHNEN AG zu erhalten, damit diese weiterhin für Sie im Einsatz sind. Dank Ihrer Unterstützung bleiben wir historisch in Fahrt.

Rigi Historic

RIGI HISTORIC

RIGI HISTORIC setzt um, wofür Gönner, Mitarbeitende und die Geschäftsleitung der RIGI BAHNEN AG einstehen. Gemeinsam schreiben wir die spannende Geschichte der ersten Zahnradbahn Europas für künftige Generationen weiter. Die Geschichte ist erlebbar mit zwei Dampflokomotiven, fühlbar mit 17 exklusiven Zahnradfahrzeugen und begehbar im Hochperron Goldau oder der Schiffstation Vitznau.

STIFTUNG RIGI HISTORIC 

RIGI HISTORIC will die einzigartigen Zeugen der Rigi-Bergbahngeschichte erhalten. 

Die Ende 2012 gegründete Stiftung Rigi Historic bezweckt den Erhalt von kulturhistorischen Objekten der Rigi Bahnen, insbesondere des wertvollen Rollmaterials der ersten Zahnradbahn Europas. Ihre Aufgabe besteht in der Sammlung finanzieller Mittel für die Restaurierung und den Erhalt der rollenden Zeitzeugen.

Die Stiftung geht ihre Aufgabe auf verschiedenen Wegen an. Für den laufenden Unterhalt wendet sie sich an alle an der Rigi und den historischen Teilen der RIGI BAHNEN AG interessierten Personen. Sie freut sich über eine dauerhafte Beziehung mit Personen, die sich längerfristig mit einem jährlichen Beitrag engagieren wollen. Dafür hat sie den Gönnerclub geschaffen. Wer eine Projektspende leisten möchte, kann dies ausserhalb des Club-Engagements tun. Für einzelne grössere Projekte wendet sich RIGI HISTORIC an ausgewählte Personen, Unternehmungen und Institutionen. Auf diesen drei Wegen soll die Finanzierung des technisch-historischen Gesamtkunstwerks Rigi gesichert werden. Die Stiftung will damit zum Erhalt der Zeugen der ersten mechanischen Bergeroberungen Europas beitragen.

Als geschätzte Donatorin, geschätzter Donator, können Sie dazu beitragen, die Geschichte der ersten Bergbahn Europas weiter zuschreiben, so dass auch nachfolgende Generationen erleben können, mit welchem Pioniergeist und unter welchen beeindruckenden Anstrengungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Bergbahnen entstanden sind.